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4 Schritte, Wolle nach der Sommerpause zu pflegen:

Reinigungstipps von unseren Putzfrauen:

Die kalte Jahreszeit kommt. Grund genug also, die warmen Wollsachen aus dem Sommerschlaf zu wecken. Auch wenn Sie Ihre kuscheligen Lieblingsstücke gut verstaut haben, jetzt gilt es, Staub und Mief aus den Fasern zu vertreiben. Wolle ist als Naturfaser besonders empfindlich und gern anspruchsvoll. Deshalb gilt es, diese mit Sorgfalt und Umsicht zu behandeln. Wir haben unsere Putzfrauen gefragt: Wie pflegt man Wolle nach der Sommerpause am besten?

1. Schritt, um Wolle zu pflegen: abbürsten und auslüften
Da reine Wolle sich im Grunde selbst reinigt, reicht es absolut, die Wolle mit einer weichen Kleiderbürste abbürsten und zum Lüften auf den Balkon oder die Terrasse hängen. Schon ist der warme Wollpulli wieder frisch für den Wintereinsatz.

2. Schritt, um Wolle zu pflegen: mit Wollwaschmittel waschen
Wenn es nicht reicht, die Kleidung zu lüften, können Sie diese mit einem Woll- und Feinwaschmittel waschen. Je nach Wollsorte empfiehlt sich eine schonende Handwäsche oder eine Maschinenwäsche. Die heute verarbeiteten Wollfasern sind in der Regel pflegeleicht und dürfen meistens im Wollwaschgang in die Maschine. Dieser reibt die Fasern nicht so aneinander und verhindert so das Verfilzen der Textilien. Die Pflegeetiketten im Kleidungsstück geben Ihnen genaue Auskunft darüber, wie Ihr Kleidungsstück zu pflegen ist.

3. Schritt, um Wolle zu pflegen: mit einem Schuss Essig weich spülen
Ein Schuss Essig im Spülwaschgang wirkt Wunder. Letzte Seifenreste werden neutralisiert und die Wollfasern werden flauschig weich. Keine Sorge vor Essiggeruch. Der verfliegt im Nu und hinterlässt frisch riechende Kleidungsstücke.

4. Schritt, um Wolle zu pflegen: liegend trocknen
Zum Trocknen legen Sie die Wollkleidung am besten auf ein Frotteetuch, das Sie über einen Wäscheständer legen. So bleibt die Wolle in Form und dehnt sich nicht unnötig aus.

Miss Finish Hamburg – Wolle waschen - Putzfrau Reinigungstipps

Kleines Woll-Lexikon:

Angora-Wolle Angora wird aus den Haaren des Angorakaninchens gewonnen. Sie ist besonders flauschig und weich. Ein super Trick, um die Flauschigkeit nach dem Waschen wieder herzustellen: Geben Sie die Angorakleidung einfach in eine Plastiktüte und schütteln sie diese auf. Durch die statische Aufladung richten die feinen Wollhaare sich wieder auf.

Alpaka-Wolle
Die Alpaka-Wolle stammt vom Alpaka-Kamel, das in den südamerikanischen Anden lebt. Die Wolle des Alpaka ist recht unempfindlich und feste Wollfaser.

Kaschmir-Wolle
Kaschmir-Wolle wird aus den zarten Haaren der Kaschmirziege gewonnen. Sie ist eine sehr edle und empfindliche Faser. In der Regel regeneriert sich die Wolle nach der Wäsche wieder sehr gut. Entsteht Pilling, sollten Sie diese Wolle nicht mit dem Rasierer bearbeiten.

Mohair-Wolle
Die Mohair-Wolle stammt von der Angoraziege. Sie muss ab und zu mit einer speziellen Mohairbürste aufgebürstet werden. Sonst kann Sie genauso wie alle anderen Wollfasern gepflegt werden.

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